| 16.05.2012 RL-Competition: In Ampfing in allen Klassen ganz vorne dabei!! |
Das zweite Rennen zum ADAC-Kart Masters war für das RL-Competition Team mehr als erfolgreich. Egal unter welchen Witterungsbedingungen und in welcher Klasse, das Team stellte jeweils mindestens einen Fahrer der um einen Platz auf dem Podium kämpfte.
In der KF2 Klasse starteten diesmal vier Piloten auf dem Maddox Chassie von Robin Landgraf. Neben den beiden bekannten Fahrern Stefan Hofbauer und Kevin Kratz ist Dominik Baschnagel neu in das Team gekommen. Weiterhin nutzte Michael Sedlmeyr die Verletzungspause seines Fahrers Michael Schmid, um die jungen KF2 Piloten zu unterstützen und wertvolle Erkenntnisse zur Chassie- und Motorenentwicklung zu sammeln. Michael Sedlmeyr war es dann auch der das beste KF2 Resultat einfuhr. Nach einer mehr als zweijährigen Rennpause zeigte der „Rentner“, dass er es doch nicht so ganz verlernt hatte und belegte mit tollen Rennleistungen jeweils zwei vierte Plätze in den Finalrennen. Stefan Hofbauer zeigte in den Heats seine ganze Klasse. Mit den Plätzen 2 und 4 qualifizierte sich der junge österreichische KF2 Rookie auf Platz 3 für die Finals, die dann allerdings alles andere als nach Plan liefen. Lauf eins beendete Stefan nach vielen unglücklichen Positionskämpfen auf Platz 12 und im zweiten Lauf musste er sein Kart leider mit Motorschaden abstellen. Kevin Kratz erlebte ein Wochenende mit Höhen und Tiefen. Nach nicht ganz so tollen Trainingsleistungen arbeitete er sich in den Heats mit zwei neunten Plätzen ordentlich nach vorne. In den Finalläufen waren es dann leider nur die Plätze 17 und 19, die auf den Ergebnislisten standen. In dem zweiten Finallauf kämpfte er allerdings mit technischen Problemen an seinem Kart für die er selber nichts konnte. Der Teamneuling Dominik Baschnagel zeigte einen tollen Einstand. Nach ordentlichen Heats belegte er in den Finalläufen die Plätze 20 und 18 mit denen Dominik sehr zufrieden war. Die KF3 Klasse war ebenfalls mit vier Startern des RL-Teams besetzt. Die beste Leistung an diesem Wochenende hat der junge Justin Barth gezeigt. Justin musste nach einem Ausfall im zweiten Heat von der 21. Position aus in das erste Rennen gehen. Nach einer tollen Aufholjagd beendete er das Rennen auf einem unglaublichen 5. Rang. Aufgrund eines Rennabbruchs und darauf erfolgtem Neustart wurden allerdings beide Rennen zusammengezählt, wodurch er „nur“ auf Platz 7 gewertet wurde. Den zweiten Lauf ging Justin furios an. Bereits in der ersten Runde fuhr er kurzzeitig bis auf Platz zwei vor, ehe er auf der Außenbahn einige Plätze verlor. Justin ließ sich jedoch nicht beirren und kämpfte sich zurück auf Platz 4. Gegen Rennende fuhr er mit Abstand die schnellsten Rundenzeiten und konnte den Abstand nach vorne stetig verkürzen, jedoch reichte es nicht mehr um die Führenden anzugreifen. Emil Sawan Montag erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Nach einem unglaublichen Samstag mit Platz 4 im Qualifying und zwei tollen Heats, startete er von Platz 5 in die Finalläufe. Rennen eins sollte dann ein bitterer Dämpfer werden. Platz 15 war alles andere als das gewünschte Ergebnis. Das zweite Finale fing dann ähnlich ernüchternd an. In der Anfangsphase des Rennens fiel Emil schon bis auf Platz 20 zurück, ehe er wieder ins Rennen fand und mit einem tollen Speed und guten Überholmanövern wieder bis auf Platz 11 nach vorne fuhr. Robin Landgraf: „ Die KF3 Klasse ist unsere Klasse! Justin ist furios gefahren! Die anderen drei Piloten haben ebenfalls das Potential und den Speed unter die Top10 zu fahren. Unser Material ist sehr gut sortiert und die Fahrer sind zwar allesamt sehr jung, aber überaus talentiert. Da werden sich die anderen noch warm anziehen müssen.“ In der X30 Klasse starteten wie schon in Oschersleben 3 Piloten. Maximilian Huber entwickelt sich hier mehr und mehr zum Teamleader. Mit Platz 6 im Zeittraining belegte er erneut seinen Anspruch auf die vordersten Ränge. Im ersten Lauf verlief sein Rennen leider nicht wie gewünscht und er fiel teilweise unglücklich bis auf Platz 10 zurück. Der zweite Lauf sollte dann entschädigen. In der ersten Runde fuhr sich Max zwar direkt die Achse krumm, startete dann aber trotz Handicap eine tolle Aufholjagd. Auf Platz 6 liegend fand diese jedoch in der letzten Runde ein unglückliches Ende. Aufgrund der krummen Hinterachse riss die Kette in der letzten Kurve. Markus Hofmann steigerte sich im Vergleich zu Oschersleben massiv. Im ersten Rennen belegte er Rang 16. Im zweiten war er auch gut unterwegs, ehe ihm ein ähnliches Schicksal wie Max wiederfuhr. Die letzte Runde bedeutete auch für ihn nichts Gutes: Ausfall. Tina Arbinger kam im ersten Lauf auf einem achtsamen 23. Rang ins Ziel. Ihr Finale war jedoch leider nach 100 Metern in der ersten Kurve beendet. Einem Massencrash im Mittelfeld konnte sie leider nicht mehr ausweichen und musste ihr Kart abstellen. Der Teamchef zu seinen X30 Piloten: „ Max hat erneut eine tolle Leistung gezeigt und ich sehe ihn und unsere X30 Bemühungen im Aufwind. Markus war ebenfalls nicht schlecht unterwegs und hat tolle kampfbetonte Rennen gezeigt. Tina muss noch viele Erfahrungen sammeln und leider auch viel Lehrgeld bezahlen. Im Ganzen bin ich jedoch mehr als zufrieden mit dem gesamten Wochenende und den tollen Leistungen meiner Fahrer und Mechaniker!“ www.rl-competition.com |















































